FAQ 2018-12-13T17:59:49+00:00
häufig gestellte fragen

FAQ

Eine Brustvergrößerung wirft nicht selten viele Fragen auf. Damit Sie vor Ihrem Beratungstermin und einer Brust-OP bestmöglich informiert sind,
haben wir Ihnen hier häufig gestellte Fragen zum Thema zusammengestellt.

Die Brustvergrößerungs-Experten bei Breastige sind mit Herz und Seele Ärzte und werden Ihre Brust entsprechend Ihrer Vorstellungen verändern, ohne dabei den Blick für die Realität zu verlieren. Vieles ist möglich, jedoch nicht alles machbar.

Wir verwenden ausschließlich modernste Silikonimplantate der neuesten Generation. Diese sind mit einem schnittfesten Silikon gefüllt und auslaufsicher. Eine Austauschpflicht nach 10 Jahren, wie dieses früher üblich war – und bei günstigen Produkten heute auch noch ist, gibt es nicht mehr. Da jedes Medizinprodukt aber einer Kontrolle unterliegen sollte, empfehlen wir Ihnen eine regelmäßige Prüfung alle 5 Jahre.

Kurz nach der Schönheitsoperation können sich Ihre Brustwarzen entweder besonders empfindlich anfühlen oder Sie könnten bei Berührung etwas weniger spüren. Dieser Zustand legt sich in der Regel in den kommenden 12 Monaten. Sie können den Heilungsprozess unterstützen, indem sie nach einer Woche beginnen die Nervenheilung durch wechselwarmes Duschen zu stimulieren. Eine manuelle Stimulation der Brustwarzen kann ebenfalls unterstützend eingesetzt werden.

Die ersten drei Tage nach der OP sind zumeist sogenannte Rehabilitationstage an denen sie sich im Wesentlichen schonen sollten. Spaziergänge, eine Verabredung im Kino oder in ein Restaurant sind zumeist möglich. Ab dem 4. Tag kann eine Bürotätigkeit zumeist wieder aufgenommen werden. Körperlich anstrengendere Berufe können im Einzelfall eine Pause von 14 Tagen erfordern.

Die ersten 4 Wochen sollten Sie auf den Sport gänzlich verzichten. Im Anschluss ist Sport für die untere Körperhälfte wieder erlaubt: Cardiotraining auf dem Fahrrad, Bein und Bauchtraining an den Kraftmaschinen im Fitnessstudio.
Krafttraining für den Oberkörper, insbesondere Brustmuskeltraining sowie alle Hüpfbelastungen wie zum Beispiel Jogging, Laufen, Reiten, Seilspringen, Zumba oder Powerplay sollten für drei Monate vermieden werden.

Nach vollständiger Einheilung gibt es keinerlei körperliche Einschränkung. Sie dürfen Fliegen, tauchen und auch Bungee springen.

In den ersten 6 Wochen empfehlen wir den BH sowohl am Tage, als auch in der Nacht zu tragen. Sie dürfen ihn selbstverständlich zur Körperpflege, sprich Duschen und auch zum Waschen des BH’s jederzeit ablegen. Wir raten aber abgesehen davon wirklich zum konsequenten Tragen, damit die Brust optimal im Wundheilungsverlauf unterstützt wird.
In den darauffolgenden Wochen sollten Sie den BH noch in der Nacht tragen. Tagsüber sind Sie für einen gutsitzenden BH, ohne Bügel, bereits wieder frei gegeben. Nach drei Monaten sind Sie wieder vollkommen frei in Ihrer Wahl – und dürfen auch ohne BH schlafen.

 

Der Stuttgarter Brustgurt ist eher ein Relikt der alten Zeit. Bei moderner Operationstechnik und präziser Implantatauswahl ist es meistens nicht notwendig einen Brustgurt zusätzlich zum Stütz-BH zu tragen, da alles präzise geplant wird. Es gibt jedoch einige Brustfehlbildungen, deren Korrektur im postoperativen Heilungsverlauf den Einsatz eines Brustgürtels für kurze Zeit erfordern.

Eine gute Narbenpflege ist wichtig und sollte regelmäßig von Ihnen durchgeführt werden. Wir empfehlen Ihnen hierzu spezielle Narbentherapeutika. Unsere Doktoren werden Sie hierzu speziell einweisen.
Bitte lesen Sie auch unseren speziellen Flyer „Narbenpflege“.

Im Prinzip ist dieses möglich, jedoch muss gewährleistet sein, dass Sie aus der Klinik abgeholt werden und kontinuierlich jemand bis zum darauf folgenden Morgen bei Ihnen ist. Am Folgetag der Operation müssen Sie zur Wundkontrolle in die Praxis Ihres Arztes fahren.

In aller Regel ist es für die meisten Patienten praktischer eine Nacht in der Klinik zu verbleiben. Sie werden umsorgt und es ist rund um die Uhr eine Fachkrankenschwester an Ihrer Seite. Am Folgetag kommt Ihr Arzt Sie zur Visite besuchen und Sie können ruhigen Gewissens nach Hause fahren. Bei Patienten mit einem Anfahrtsweg von mehr als 50 Kilometern führen wir keine ambulanten Brustvergrößerungen durch.

Dieses hängt maßgeblich von der Erfahrung des Chirurgens und einer sorgfälltigen Planung ab. Insgesamt liegt das Risiko für eine Komplikation bei unseren Chefärzten statistisch bei deutlich unter 1 %.

Das Risiko ist abhängig von verschiedenen Faktoren: Implantatwahl, Oberflächenstruktur der verwendeten Implantate, „No-touch Technik“, atraumatische Operationsmethode, Schnittwahl, Operationsdauer und einiger anderer Faktoren. Im Besten Falle liegt das statistische Risiko unserer Patienten heutzutage bei unter 1 % pro 10 Jahre Implantattragedauer.

In geübten Händen liegt die OP Dauer bei 30 bis 45 Minuten für eine normale Brustvergrößerung. Längere Operationsdauern sind kein Ausdruck größerer Sorgfalt, sondern unzureichender Erfahrung.

Wie das Silikon-Implantat in Ihrer Brust platziert wird, wird ganz individuell mit Ihnen abgestimmt und hängt von der Größe und Form des gewählten Implantats ab. Eine Platzierung unter der Brustdrüse, unter der Muskelhaut des großen Brustmuskels, unter der Brustmuskel oder in zwei Ebenen, Dual Plane, ist möglich. Ebenso bestehen manchmal Indikationen für eine Composite Brustvergrößerung. Hierbei erfolgt die Einlage eines Implantates und zusätzlich die Transplantation von Eigenfett.

Silikon gilt als absolutes sicheres und körperfreundliches Material.
Es findet sich in der Medizin nicht nur im Bereich Brustimplantate, sondern auch in der Augenheilkunde, als Beschichtung von Kathetern und wird in der Nahrungsmittelindustrie an den Innenseiten von Tetrapack und Co. sowie von Konserven, eingesetzt.
Hinzu kommt, dass die von uns gewählten Premium-Implantate besonders stabil und auslaufsicher sind.

Wir nutzen für unsere Brustvergrößerungen ausschließlich hochwertige Premium- Implantate der neuesten Generation. Diese fühlen sich nicht nur natürlich an, sondern sind zudem auslaufsicher und stabil. Die Hersteller geben eine Lebenslange Garantie auf Loch- und Rissbildung. Ein Routineaustausch n ach einer festen Zeit, gibt es damit nichtmehr.

Das Stillen eines Babys ist auch nach einer Brustvergrößerung problemlos möglich und für das Kind gesundheitlich unbedenklich. Jedoch kann es vorkommen, dass sich Ihre Brust – wie es auch bei natürlichen Brüsten der Fall ist – nach einer Schwangerschaft in Form und Größe verändert. Bei einem Stillwunsch empfehlen wir deswegen maximal 3 Monate zu stillen, so dass sich das Gewebe wieder gut in die Ausgangsform zurückziehen kann.