Bruststraffung mit Implantat 2019-03-14T15:57:23+00:00

Prestige ist die Summe aus gutem Aussehen und Anerkennung

Straff statt schlaff: Bruststraffung
mit Implantat. Von Breastige.

Oft ist es eine Schwangerschaft, nicht selten sind es ein paar endlich abgespeckte Pfunde – oder es ist schlicht und ergreifend das Lebensalter: Erschlaffte Brüste bedeuten für viele Frauen nicht nur einen Verlust an Jugendlichkeit und Lebensfreude, sondern können durch Reibung in Kombination mit Schwitzen auch zu Entzündungen führen. Bei der entsprechenden, operativen Korrektur steht also nicht etwa eine Vergrößerung der Brust im Vordergrund, sondern die Rückkehr zu einstiger Schönheit – wobei das eine ja das andere nicht ausschließen muss, denn… Click edit button to change this text.

… in den meisten Fällen empfehlen wir für eine Bruststraffung den unterstützenden Einsatz eines Implantates. Natürlich geht es zunächst einmal darum, überschüssige Haut und erschlafftes Brustgewebe zu entfernen. Dann wird das verbleibende Gewebe mit speziellen Nähten so arrangiert, dass eine Art ‚innerer, körpereigener BH‘ entsteht, der bei einigen Frauen auch ganz ohne Implantat auskommt und sehr dauerhaft und formschön gestaltet werden kann – wie gesagt: bei einigen Frauen. Es hängt eben vom Einzelfall ab.

Bei der weitaus größeren Zahl an Patientinnen empfiehlt sich ein Implantat: Denn auch ohne eine Brustvergrößerung – die im übrigen gleich zusammen mit der Bruststraffung realisiert werden kann – also auch ohne eine Brustvergrößerung sind viele Parameter, die zur Formschönheit der zu straffenden Brust beitragen, nur mit Hilfe eines Implantates zu realisieren:

High breasted, midbreasted oder lowbreasted?

Das Penthouse: auch für Brüste die „beste Lage“.

Am attraktivsten werden Brüste eingeschätzt, die „weit oben“ ansetzten: „high-breasted“ präsentieren sie das Dekolleté als besonders voll und den Übergang von Brustkorb zu Brust perfekt harmonisch.
Wenn eine Brust von Natur aus jedoch nicht mit diesem Vorzug ausgestattet ist, ordnet man sie als „midbreasted“ oder „lowbreasted“ ein – eine Übersetzung erübrigt sich, oder sagen wir’s so: no body is perfekt. In diesen Fällen ist eine notwenige Bruststraffung der beste Anlass, mit einem entsprechenden Implantat auch gleich die Lage der Brust zu optimieren.

Kann eine Bruststraffung meine Familienplanung beeinträchtigen?

Ja. Aber mit Implantat bleibt die Stillfähigkeit voll erhalten.

Dies ist ein ganz entscheidender Grund, warum wir auch bei einer Bruststraffung zum Implantat raten: Im Gegensatz zu der in dieser Hinsicht völlig problemlosen Brustvergrößerung kann eine Bruststraffung (oder sogar die eher seltene Brust-Reduktion) nämlich tatsächlich zu einer Beeinträchtigung der Stillfähigkeit führen.
Dieses Risiko kann jedoch dadurch nahezu ausgeschlossen werden, dass man die Straffung der Brust teilweise durch den Einsatz eines Implantats realisiert – die reine Straffung wird durch das Implantat also sozusagen „entspannt“: Man ersetzt erschlafftes Gewebe durch Implantate und stellt auf diese Weise das ursprüngliche Brustvolumen wieder her, so dass die natürliche Funktion der Brust nicht beeinträchtigt wird.

Kann eine Bruststraffung meine Familienplanung beeinträchtigen?

Ja. Aber mit Implantat bleibt die Stillfähigkeit voll erhalten.

Wenn der Haut- und Gewebeüberschuss eher gering und die Brustwarze nicht allzu tief abgesunken ist, genügt ein später nahezu unsichtbarer Schnitt um den Warzenhof – „periareolär“ genannt.
Sind die Haut- und Gewebemengen größer, können wir mit der sogenannten „i-Technik“ ebenfalls noch narbensparend arbeiten. Diese Technik ist bei fast allen erschlafften Brüsten anwendbar.

Bei schwereren Fällen, also wenn die Brüste sehr schlaff sind und viel Haut und Gewebe zu entfernen ist, kommt es mit der „T-Technik“ zu stärkeren Vernarbungen um die Brustwarze, längs des sogenannten „unteren Brustpols“ und in der gesamten Unterbrustfalte – letztere bleibt unter Umständen im Dekolleté sichtbar.

Und wenn ich das nun machen lasse: Bleibt das dann auch so?

Mit Breastige auf jeden Fall.

Das für jede Patientin individuell ausgewählte Implantat wird genauso in der Brust positioniert, wie bei jeder anderen Brustoperation auch – in dieser Hinsicht gibt es also keinen Unterschied zwischen „Bruststraffung“ und „Brustvergrößerung“. Als beste Methode empfehlen wir:

  • Die submuskuläre Positionierung des Implantats, das heißt: Komplett unter den Brustmuskel. Das kaschiert einerseits das Implantat optimal im Dekolleté und sorgt andererseits dafür, dass der Brustmuskel das Gewicht des Implantats „trägt“ – und nicht die Brust selbst (was nach Jahren wieder zu Erschlaffungserscheinungen führen könnte).
    Zu den Details der alternativen Positionierungsmöglichkeiten – subglandulär, subfascial und Dual Plane – lassen Sie sich am besten persönlich von uns beraten
    … was uns ganz entspannt zu unserem nächsten und letzten Punkt bringt:

Am besten, Sie rufen uns an. Schreiben geht natürlich auch.

Dr. med. Marc Weidner | Tel. 04181 – 13 19 10

Dr. med. Timo Bartels | Tel. 040-30 70 69 42